17. Bericht der Kommission zur Ermittlung
des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten
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Viertes Kapitel
Bestandsbedarf
4. Übrige betriebliche Aufwendungen/Geschäftsaufwendungen
- Die angemeldeten Aufwendungen — ohne Leasingaufwendungen — betragen in der Gebührenperiode 2009-2012 für die ARD 3.066,3 Mio. €, für das ZDF 311,1 Mio. €, für das Deutschlandradio 126,2 Mio. € und für ARTE 17,3 Mio. €.
- In der Anmeldung zum 17. Bericht bleibt die ARD 11,6 Mio. € und das Deutschlandradio 3,8 Mio. € unter dem von der Kommission im 16. Bericht für den Zeitraum 2009-2012 anerkannten Bedarf. ZDF und ARTE liegen über dem anerkannten Bedarf, und zwar das ZDF um 10,8 Mio. €, ARTE um 0,6 Mio. €.
Tz. 198
Die Kommission bezeichnet Aufwendungen als bereinigte übrige betriebliche Aufwendungen bzw.
Geschäftsaufwendungen, die allgemeinen Preissteigerungen unterliegen und an keiner anderen
Stelle im Bericht untersucht werden. Diese werden aus den gemeldeten sog. übrigen betrieblichen
Aufwendungen des Bestandsbedarfs (ARD, Deutschlandradio) bzw. den sog. Geschäftsaufwendungen
(ZDF, ARTE) ermittelt, indem diese um die Aufwendungen, die entweder gesondert
untersucht werden oder nicht allgemeinen, sondern besonderen Preisentwicklungen unterliegen,
bereinigt werden.
Tz. 199
Zum 17. Bericht melden die Anstalten folgende Sachaufwendungen:
| ARD | ZDF | Deutschlandradio | ARTE | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Aufwand1 | Veränderung | Aufwand | Veränderung | Aufwand | Veränderung | Aufwand | Veränderung | |
| 2004 Ist | 717,0 | 68,9 | 25,9 | 4,2 | ||||
| 2005 Ist | 705,6 | -1,6 | 70,2 | 1,9 | 31,8 | 22,8 | 3,8 | -9,5 |
| 2006 Ist | 732,1 | 3,8 | 68,9 | -1,9 | 28,6 | -10,1 | 3,8 | 0,0 |
| 2007 Ist | 765,6 | 4,6 | 70,5 | 2,3 | 29,9 | 4,5 | 4,4 | 15,8 |
| 2008 Ist | 866,2 | 13,1 | 82,8 | 17,4 | 28,6 | -4,3 | 4,1 | -6,8 |
| Summe 2005-2008 | 3.069,5 | 292,4 | 118,9 | 16,1 | ||||
| 2009 Plan | 767,0 | -11,5 | 84,7 | 2,3 | 32,0 | 11,9 | 4,3 | 4,9 |
| 2010 Vorschau | 758,8 | -1,1 | 74,8 | -11,7 | 34,5 | 7,8 | 4,3 | 0,0 |
| 2011 Vorschau | 764,3 | 0,7 | 75,1 | 0,4 | 29,5 | -14,5 | 4,3 | 0,0 |
| 2012 Vorschau | 776,2 | 1,6 | 76,5 | 1,9 | 30,2 | 2,4 | 4,4 | 2,3 |
| Summe 2009-2012 | 3.066,3 | 311,1 | 126,2 | 17,3 | ||||
Tz. 200
Der Vergleich zwischen dem im gebührenrelevanten 16. Bericht von der Kommission anerkannten
Mittelbedarf für den Planungszeitraum 2009-2012 und den Anmeldungen zum 17. Bericht zeigt
folgende Entwicklung:
| ARD | ZDF | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 16. Bericht2 | Veränderung | 17. Bericht2 | Veränderung | Abweichung | 16. Bericht | Veränderung | 17. Bericht | Veränderung | Abweichung | |
| 20081 | 737,2 | 866,2 | 72,3 | 82,8 | ||||||
| 2009 Plan | 749,9 | 1,7 | 767,0 | -11,5 | 17,1 | 73,4 | 1,5 | 84,7 | 2,3 | 11,3 |
| 2010 Vorschau | 763,0 | 1,7 | 758,8 | -1,1 | -4,2 | 74,5 | 1,5 | 74,8 | -11,7 | 0,3 |
| 2011 Vorschau | 775,9 | 1,7 | 764,3 | 0,7 | -11,6 | 75,6 | 1,5 | 75,1 | 0,4 | -0,5 |
| 2012 Vorschau | 789,1 | 1,7 | 776,2 | 1,6 | -12,9 | 76,8 | 1,5 | 76,5 | 1,9 | -0,3 |
| Summe 2009-2012 | 3.077,9 | 3.066,3 | -2,7 | -11,6 | 300,3 | 311,1 | -2,0 | 10,8 | ||
| Deutschlandradio | ARTE | |||||||||
| 16. Bericht | Veränderung | 17. Bericht | Veränderung | Abweichung | 16. Bericht | Veränderung | 17. Bericht | Veränderung | Abweichung | |
| 20081 | 32,8 | 28,6 | 4,0 | 4,1 | ||||||
| 2009 Plan | 33,3 | 1,5 | 32,0 | 11,9 | -1,3 | 4,1 | 1,5 | 4,3 | 4,9 | 0,2 |
| 2010 Vorschau | 33,8 | 1,5 | 34,5 | 7,8 | 0,7 | 4,1 | 1,5 | 4,3 | 0,0 | 0,2 |
| 2011 Vorschau | 31,2 | -7,7 | 29,5 | -14,5 | -1,7 | 4,2 | 1,5 | 4,3 | 0,0 | 0,1 |
| 2012 Vorschau | 31,7 | 1,5 | 30,2 | 2,4 | -1,5 | 4,3 | 1,5 | 4,4 | 2,3 | 0,1 |
| Summe 2009-2012 | 130,0 | 126,2 | 1,4 | -3,8 | 16,7 | 17,3 | 1,8 | 0,6 | ||
2) inkl. Sonderposten (vgl. Tz. 205)
Tz. 201
In den vorstehenden Zahlen sind die Sachaufwendungen für Marketing und sonstige Kommunikation
enthalten, die im Einzelnen in den Tzn. 662 ff. abgehandelt werden.
4.1 ARD
Tz. 202
Die Anmeldung der ARD-Anstalten für den Zeitraums 2009-2012 liegt 11,6 Mio. € oder 0,4 % unter
dem von der Kommission im 16. Bericht anerkannten Betrag und 3,2 Mio. € unter demjenigen der
Vorperiode 2005-2008.
| 16. Bericht2 | Veränderung | 17. Bericht2 | Veränderung | Abweichung | |
|---|---|---|---|---|---|
| 20081 | 737,2 | 866,2 | |||
| 2009 Plan | 749,9 | 1,7 | 767,0 | -11,5 | 17,1 |
| 2010 Vorschau | 763,0 | 1,7 | 758,8 | -1,1 | -4,2 |
| 2011 Vorschau | 775,9 | 1,7 | 764,3 | 0,7 | -11,6 |
| 2012 Vorschau | 789,1 | 1,7 | 776,2 | 1,6 | -12,9 |
| Summe 2009-2012 | 3.077,9 | 3.066,3 | -2,7 | -11,6 |
2) inkl. Sonderposten (vgl. Tz. 205)
Tz. 203
Die Entwicklung der bereinigten übrigen betrieblichen Aufwendungen ohne Sonderposten sieht
wie folgt aus:
| 16. Bericht | Veränderung | 17. Bericht | Veränderung | Abweichung | |
|---|---|---|---|---|---|
| 20081 | 688,0 | 815,4 | |||
| 2009 Plan | 698,4 | 1,5 | 713,5 | -12,5 | 15,1 |
| 2010 Vorschau | 708,8 | 1,5 | 702,7 | -1,5 | -6,1 |
| 2011 Vorschau | 719,5 | 1,5 | 705,4 | 0,4 | -14,1 |
| 2012 Vorschau | 730,3 | 1,5 | 714,6 | 1,3 | -15,7 |
| Summe 2009-2012 | 2.857,0 | 2.836,2 | -3,2 | -20,8 |
Tz. 204
Ohne Sonderposten ergibt sich eine scheinbare durchschnittliche jährliche Einsparungsrate von 3,2 %,
wobei auch bei dieser Betrachtung das Basisjahr 2008 überdurchschnittlich hohe Aufwendungen
ausweist und nicht als repräsentativ angesehen werden kann. Der Sonderposten weist dagegen
eine durchschnittliche Steigerungsrate von 4,9 % p.a. für den Zeitraum 2009-2012 auf. Mit den
Anmeldungen zum 16. Bericht wurde eine Steigerungsrate von 4,6 % p.a. prognostiziert.
Tz. 205
Die ARD meldet in der Mittelfristigen Finanzbedarfsplanung zum 17. Bericht für den Planungszeitraum
2009-2012 durchschnittliche jährliche Einsparungsraten von 2,7 % an. Im 16. Bericht hat die
Kommission für den Zeitraum 2009-2012 Steigerungsraten von 1,5 % p.a. für die Aufwendungen,
die der allgemeinen Preissteigerungsrate unterliegen, anerkannt.
Der im 16. Bericht anerkannte Sonderposten für Versicherungsprämien zur Rückdeckung von
Altersversorgungsansprüchen, die sich überproportional zur Preissteigerung entwickeln (siehe dazu
16. Bericht, Tzn. 202 ff.), ist in den Aufwendungen enthalten. Ursache für diese scheinbare Einsparung
ist ein überproportional hoher Aufwand im Jahr 2008 (+ 129,0 Mio. €). Das Jahr 2008 wird als
Basis für die Berechnung der Steigerungsrate herangezogen. In diesem Jahr hatten die ARD-Anstalten
ungeplante Mehraufwendungen in der Größenordnung von 100 Mio. € zu verzeichnen, die
insbesondere auf Umsatzsteuernachzahlungen inkl. Zinsen für Satellitenmieten (vgl. hierzu auch Tz.
393), aber auch auf Umsatzsteuern für Programmbeschaffungen und eine geänderte umsatzsteuerliche
Handhabung bei Lizenzkäufen zurückgehen. Hierbei handelt es sich um einmalige Aufwendungen,
die insofern bei der Bewertung der Basis für die kommende Gebührenperiode keine
Berücksichtigung finden dürften. Überproportionale Mehraufwendungen sind auch in den Jahren
2006 (+ 16,2 Mio. €) und 2007 (+ 36,1 Mio. €) zu verzeichnen.
Tz. 206
Die in der Finanzplanung angegebenen übrigen betrieblichen Aufwendungen werden dem System
der KEF entsprechend im Planungszeitraum 2009-2012 um Leasingaufwendungen (99,5 Mio. €),
um Einstellungen in den Sonderposten mit Rücklageanteil (32,6 Mio. €), um programmbezogene
Reisekosten (212,4 Mio. €) sowie um Mieten, Pachten und Leihgebühren (165,0 Mio. €), die im Programmaufwand
erfasst werden, bereinigt.
4.2 ZDF
Tz. 207
Die Anmeldung des ZDF für den Zeitraum 2009-2012 liegt 10,8 Mio. € oder 3,6 % über dem von der
Kommission im 16. Bericht anerkannten Betrag und 18,7 Mio. € über demjenigen der Vorperiode
2005-2008. Die Aufwendungen für den Drei-Stufen-Test in Höhe von 4,9 Mio. € kommen hinzu.
| 16. Bericht | Veränderung | 17. Bericht | Veränderung | Abweichung | |
|---|---|---|---|---|---|
| 20081 | 72,3 | 82,8 | |||
| 2009 Plan | 73,4 | 1,5 | 84,7 | 2,3 | 11,3 |
| 2010 Vorschau | 74,5 | 1,5 | 74,8 | -11,7 | 0,3 |
| 2011 Vorschau | 75,6 | 1,5 | 75,1 | 0,4 | -0,5 |
| 2012 Vorschau | 76,8 | 1,5 | 76,5 | 1,9 | -0,3 |
| Summe 2009-2012 | 300,3 | 311,1 | -2,0 | 10,8 |
Tz. 208
Das ZDF meldet in der Mittelfristigen Finanzbedarfsplanung zum 17. Bericht für den Planungszeitraum
2009-2012 einen Bedarf von 311 Mio. € an. Dies geht mit einer rückläufigen Aufwandsentwicklung
von 2 % im Zeitraum 2009-2012 einher. Ursache für diese negative Rate sind die Aufwendungen
in den Jahren 2008 (Basis für die Berechnung der Steigerungsrate) und 2009. 2008 liegen
die Aufwendungen 10,5 Mio. € und 2009 11,3 Mio. € über den im 16. Bericht anerkannten Beträgen.
In den Jahren 2010-2012 sinken die Aufwendungen wieder auf das den Anmeldungen zum 16.
Bericht entsprechende Niveau herab. Die Kommission wird für den 18. Bericht prüfen, inwieweit die
Mehraufwendungen des Jahres 2008 bei der Bewertung der Basis für die kommende Gebührenperiode
relevant sein werden.
Tz. 209
Die in der Finanzplanung angegebenen Geschäftsaufwendungen werden entsprechend dem System
der KEF im Planungszeitraum 2009-2012 um Aufwendungen für die ZDF Enterprises GmbH
(40,8 Mio. €) sowie um einen Anteil von 42,7 % der programmbezogenen Sachaufwendungen
(248,4 Mio. €) und um nicht programmbezogene Aufwendungen für Gemeinschaftssendungen,
-einrichtungen und -aufgaben der Rundfunkanstalten (GSEA) (22,3 Mio. €) bereinigt.
Tz. 210
Zusätzliche Bereinigungen durch das ZDF entfallen auf Marketingkosten für HDTV (5,0 Mio. €) und
Aufwendungen für den Drei-Stufen-Test (4,9 Mio. €). Die Marketingkosten für HDTV wurden im
16. Bericht als Sonderposten anerkannt; auch die Anmeldungen zum 17. Bericht führten im Rahmen
der Untersuchung der Projekte zu keinen Beanstandungen. Da der Drei-Stufen-Test zum 16. Bericht
noch nicht existierte, konnten dessen Aufwendungen auch nicht angemeldet werden.
Tz. 211
Die für den 17. Bericht gemeldeten Aufwendungen des Zeitraums 2005-2008 liegen mit 27,6 Mio.
€ deutlich unter dem ursprünglich im 14. Bericht anerkannten Mittelbedarf. Aufgrund der eingeleiteten
Sparmaßnahmen ergab sich ein entsprechend niedriger Basiswert 2005 (70,2 Mio. €) für die
Anmeldungen im 16. Bericht. Das ZDF hatte für den Sachaufwand eine jährliche Steigerungsrate
von 2 % zugrunde gelegt; die Kommission hatte jedoch für den Sachaufwand, dem prognostizierten
BIP-Deflator entsprechend, eine Steigerungsrate von 1,5 % für angemessen erachtet (vgl. 16.
Bericht, Tz. 199).
4.3 Deutschlandradio
Tz. 212
Das Deutschlandradio liegt mit der Anmeldung für den Zeitraum 2009-2012 3,8 Mio. € oder 2,9 %
unter dem von der Kommission im 16. Bericht anerkannten Betrag. Zwar übersteigt die Anmeldung
für den Zeitraum 2009-2012 die Vorperiode 2005-2008 um 7,3 Mio. €; dieser Sachverhalt muss
jedoch dahingehend relativiert werden, dass in den Jahren 2005-2008 10,2 Mio. € weniger ausgegeben
wurde als die Kommission im 16. Bericht anerkannt hatte.
| 16. Bericht | Veränderung | 17. Bericht | Veränderung | Abweichung | |
|---|---|---|---|---|---|
| 20081 | 32,8 | 28,6 | |||
| 2009 Plan | 33,3 | 1,5 | 32,0 | 11,9 | -1,3 |
| 2010 Vorschau | 33,8 | 1,5 | 34,5 | 7,8 | 0,7 |
| 2011 Vorschau | 31,2 | -7,7 | 29,5 | -14,5 | -1,7 |
| 2012 Vorschau | 31,7 | 1,5 | 30,2 | 2,4 | -1,5 |
| Summe 2009-2012 | 130,0 | 126,2 | 1,4 | -3,8 |
Tz. 213
Das Deutschlandradio meldet in der Mittelfristigen Finanzbedarfsplanung zum 17. Bericht für den
Planungszeitraum 2009-2012 durchschnittliche jährliche Steigerungsraten von 1,4 % an. Im 16. Bericht
hat die Kommission Fortschreibungsraten von 1,5 % anerkannt.
Tz. 214
Nach Angaben des Deutschlandradios werden die Geschäftsaufwendungen um die Aufwendungen
für die Rundfunk Orchester und Chöre GmbH (ROC GmbH) gekürzt.
4.4 ARTE
Tz. 215
ARTE liegt für den Zeitraum 2009-2012 mit seiner Anmeldung 0,6 Mio. € oder 3,6 % über dem von
der Kommission im 16. Bericht anerkannten Betrag und 1,2 Mio. € über demjenigen der Vorperiode
2005-2008.
| 16. Bericht | Veränderung | 17. Bericht | Veränderung | Abweichung | |
|---|---|---|---|---|---|
| 20081 | 4,0 | 4,1 | |||
| 2009 Plan | 4,1 | 1,5 | 4,3 | 4,9 | 0,2 |
| 2010 Vorschau | 4,1 | 1,5 | 4,3 | 0,0 | 0,2 |
| 2011 Vorschau | 4,2 | 1,5 | 4,3 | 0,0 | 0,1 |
| 2012 Vorschau | 4,2 | 1,5 | 4,3 | 0,0 | 0,1 |
| Summe 2009-2012 | 16,7 | 17,3 | 1,8 | 0,6 |
Tz. 216
ARTE Deutschland meldet in der Mittelfristigen Finanzbedarfsplanung zum 17. Bericht für den Planungszeitraum
2009-2012 durchschnittliche jährliche Steigerungsraten von 1,8 % an. Im 16. Bericht
hat die Kommission Fortschreibungsraten von 1,5 % anerkannt.
Tz. 217
Die von ARTE angemeldeten Geschäftsaufwendungen werden um Aufwendungen für Gebühreneinzug
und Abschreibungen bereinigt. Die Geschäftsaufwendungen entfallen in Höhe von 79,8 %
auf Aufwendungen für Programmbeobachtung und Öffentlichkeitsarbeit. Zum 16. Bericht betrug
diese Relation noch 82,9 %.
| 2005-2008 Ist | 2009 Plan | 2010 Vorschau | 2011 Vorschau | 2012 Vorschau | 2009-2012 | 2005-2012 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Personalaufwand ohne Altersversorgung | 1.073,0 | 267,2 | 266,4 | 270,9 | 275,5 | 1.080,0 | 2.153,0 |
| Steigerungsrate | 1,0% | 2,5% | -0,3% | 1,7% | 1,7% | 0,1% | 0,5% |
| davon entfallen auf: | |||||||
| - Bestandsbedarf | 1.052,2 | 267,2 | 266,4 | 270,9 | 275,5 | 1.080,0 | 2.132,2 |
| - Entwicklungsbedarf | 1.052,2 | 267,2 | 266,4 | 270,9 | 275,5 | 1.080,0 | 2.132,2 |
| nachrichtlich: | |||||||
| Aufwendungen für Altersversorgung | 326,4 | 63,3 | 63,2 | 64,2 | 65,3 | 256,0 | 582,4 |
| Personalaufwand inkl. Altersversorgung | 1.399,4 | 330,5 | 329,5 | 335,2 | 340,8 | 1.336 | 2.735,4 |
| Personalaufwand der GSEA | im Personalaufwand des ZDF enthalten | ||||||
| Gesamtpersonalaufwand ohne Alterversorgung | 1.073,0 | 267,2 | 266,4 | 270,9 | 275,5 | 1.080,0 | 2.153,0 |
| Leistungsvergütungen für Personal und freie Mitarbeiter | 332,3 | 86,4 | 88,1 | 89,9 | 91,7 | 356,1 | 688,4 |
| Gesamtaufwendungen für Personal | 1.405,3 | 353,6 | 354,5 | 360,8 | 367,2 | 1.436,1 | 2.841,4 |
| Gesamtaufwand | 7.597,9 | 1.966,7 | 2.051,2 | 1.988,0 | 2.132,5 | 8.138,4 | 15.736,3 |
| Anteil am Gesamtaufwand: | |||||||
| - Personalaufwand | 14,1% | 13,6% | 13,0% | 13,6% | 12,9% | 13,3% | 13,7% |
| - Leistungsvergütungen | 4,4% | 4,4% | 4,3% | 4,5% | 4,3% | 4,4% | 4,3% |
| - Gesamtaufwendungen für Personal | 18,5% | 18,0% | 17,3% | 18,2% | 17,2% | 17,7% | 18,1% |
| Planstellen | 3.631 | 3.631 | 3.631 | 3.631 | |||
| davon entfallen auf: | |||||||
| - Bestandsbedarf | 3.631 | 3.631 | 3.631 | 3.631 | |||
| - Entwicklungsbedarf | 0 | 0 | 0 | 0 | |||
| Sonstige Stellen | -115 | -155 | -195 | -235 | |||
| Stellen | 3516 | 3476 | 3436 | 3396 | |||
| Besetzte Planstellen | 3.558 | 3.558 | 3.558 | 3.558 | |||
| davon entfallen auf: | |||||||
| - Bestandsbedarf | 3.558 | 3.558 | 3.558 | 3.558 | |||
| - Entwicklungsbedarf | 0 | 0 | 0 | 0 | |||
| Stellenbesetzungsquote Planstellen | 98,0% | 98,0% | 98,0% | 98,0% | |||
| Besetzte Sonstige Stellen | -113 | -152 | -191 | -230 | |||
| Mitarbeiterkapazität der GSEA | in besetzte Stellen des ZDF enthalten; | ||||||
| Besetzte Stellen/Gesamtstellen | 3.445 | 3.406 | 3.367 | 3.328 | |||
| Veränderungsrate | -0,3% | -1,1% | -1,2% | -1,2% | -1,0% p.a. | ||
| Nachrichtlich: Wirtschaftlichkeitsmaßnahmen (Umschichtungen) durch Verzicht auf Personaleinstellungen für neue Aufgaben im Bestand (Stellen) |
0 | 0 | 0 | 0 | |||
Tz. 190
Zusätzlicher Personalbedarf insbesondere für Projekte soll beim ZDF nicht durch neue Planstellen,
sondern im Rahmen der genehmigten Planstellen gedeckt werden.
Die negativen Sonstigen Stellen entstehen dadurch, dass das ZDF keine Entscheidung der Gremien
zur Planstellenreduzierung — verbunden auch mit einer konkreten Zuordnung zu Organisationseinheiten,
Aufgaben und Funktionen — herbeiführen möchte. Das ZDF hat darauf hingewiesen, dass
sich die Minusposition im Laufe der Gebührenperiode konkretisieren wird. Am Ende der Gebührenperiode
soll ein Ausgleich zwischen Planstellen und Sonstigen Stellen — möglicherweise durch eine
entsprechende Absenkung des Stellenplans — vorgenommen werden. Die Kommission erwartet vom
ZDF im 18. Bericht eine veränderte und damit transparentere Darstellung zur Stellenreduzierung.
Für die Beurteilung durch die Kommission sind die insgesamt besetzten Stellen (besetzte Planstellen
abzüglich negative Sonstige Stellen) maßgeblich.
Das ZDF hatte zum 16. Bericht Wirtschaftlichkeitsmaßnahmen (Umschichtungen) durch Verzicht auf
Personaleinstellungen für neue Aufgaben im Bestand (Stellen) von insgesamt 120 angemeldet. Im
Rahmen der Anmeldung zum 17. Bericht macht das ZDF geltend, diese ursprünglich vorgesehenen
Wirtschaftlichkeitsmaßnahmen neben den Stelleneineinsparungen entsprechend der Selbstbindungserklärung
(bis 2008) und dem von der KEF vorgenommenen pauschalen Wirtschaftlichkeitsabschlag
für 2009-2012 von rd. 100 Stellen nicht mehr erbringen zu können.
| 2005-2008 Ist | 2009 Hochrg. | 2010 Vorschau | 2011 Vorschau | 2012 Vorschau | 2009-2012 | 2005-2012 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Personalaufwand ohne Altersversorgung | 193,8 | 52,3 | 55,0 | 55,8 | 56,9 | 220,0 | 413,9 |
| Steigerungsrate | 0,2 % | 8,6 % | 5,1 % | 1,6 % | 2,0 % | 4,3 % | 2,2 | %
| davon entfallen auf: | |||||||
| - Bestandsbedarf | 193,8 | 51,8 | 53,3 | 54,1 | 55,2 | 214,3 | 408,2 |
| - Entwicklungsbedarf | 0 | 0,6 | 1,7 | 1,7 | 1,7 | 5,7 | 5,7 |
| nachrichtlich: | |||||||
| Aufwendungen für Altersversorgung und Rückstellungen für Altersteilzeit |
63,5 | 18,9 | 17,5 | 16,5 | 17,4 | 70,3 | 133,9 |
| Personalaufwand inkl. Altersversorgung | 257,4 | 71,3 | 72,5 | 72,3 | 74,3 | 290,3 | 547,7 |
| Personalaufwand der GSEA (nur Deutschlandradio) | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Leistungsvergütungen für freie Mitarbeiter1 | 32,4 | 8,6 | 8,8 | 9,0 | 9,2 | 35,6 | 68,0 |
| Gesamtaufwendungen für Personal | 226,2 | 60,9 | 63,8 | 64,9 | 66,1 | 255,7 | 481,9 |
| Gesamtaufwand | 807,2 | 212,8 | 226,7 | 221,5 | 230,1 | 890,9 | 1.698,1 |
| Anteil am Gesamtaufwand: | |||||||
| - Personalaufwand | 24,0 % | 24,6 % | 24,3 % | 25,2 % | 24,7 % | 24,7 % | 24,3 % |
| - Leistungsvergütungen | 4,0 % | 4,0 % | 4,0 % | 4,0 % | 4,0 % | 4,0 % | 4,0 % |
| - Gesamtaufwendungen für Personal | 28,0 % | 28,6 % | 28,2 % | 29,3 % | 28,7 % | 28,7 % | 28,3 % |
| Planstellen | 723 | 723 | 723 | 723 | |||
| davon entfallen auf: | |||||||
| - Bestandsbedarf | 695 | 695 | 695 | 695 | |||
| - Entwicklungsbedarf | 28 | 28 | 28 | 28 | |||
| Sonstige Stellen | 5 | 5 | 0 | 0 | |||
| Stellen | 728 | 728 | 723 | 723 | |||
| Besetzte Planstellen | 687 | 685 | 688 | 686 | |||
| davon entfallen auf: | |||||||
| - Bestandsbedarf | 659 | 657 | 660 | 658 | |||
| - Entwicklungsbedarf | 28 | 28 | 28 | 28 | |||
| Stellenbesetzungsquote Planstellen | 95,0 % | 94,7 % | 95,2 % | 94,9 % | |||
| Besetzte Sonstige Stellen | 5 | 5 | 0 | 0 | |||
| Mitarbeiterkapazität der GSEA (nur Deutschlandradio) | 0 | 0 | 0 | 0 | |||
| Besetzte Stellen/Gesamtstellen | 692 | 690 | 688 | 686 | |||
| Veränderungsrate | 4,5 % | - 0,3 % | - 0,3 % | - 0,3 % | 0,9% p.a. | ||
| Nachrichtlich: Wirtschaftlichkeitsmaßnahmen (Umschichtungen) durch Verzicht auf Personaleinstellungen für neue Aufgaben im Bestand (Stellen) |
101,5 | 25,0 | 25,0 | 25,0 | 25,0 | 100,0 | 201.5 |
3.3 Analyse und Bewertung der Gesamtaufwendungen für Personal
Tz. 191
In den folgenden Tabellen werden die Entwicklung der Gesamtaufwendungen für Personal von
2005-2012 sowie die Entwicklung vom 16. zum 17. Bericht für 2009-2012 dargestellt.
Dabei umfassen die "Gesamtaufwendungen für Personal" die Personalaufwendungen (Bestandsund
Entwicklungsbedarf; ohne Altersversorgung und ohne Rückstellungen für Altersteilzeit), teilweise
die Personalaufwendungen der GSEA sowie die Leistungsvergütungen für freie Mitarbeiter.
| ARD | ZDF | Deutschlandradio | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Aufwendungen (in Mio. €) | Veränderung (in %) | Aufwendungen (in Mio. €) | Veränderung (in %) | Aufwendungen (in Mio. €) | Veränderung (in %) | |
| 2004 Ist | 1.898,0 | 343,8 | 56,0 | |||
| 2005 Ist | 1.893,9 | -0,2 | 345,0 | 0,3 | 56,8 | 1,5 |
| 2006 Ist | 1.907,3 | 0,7 | 349,0 | 1,2 | 56,6 | -0,5 |
| 2007 Ist | 1.920,2 | 0,7 | 350,9 | 0,6 | 55,9 | -1,2 |
| 2008 Ist | 1.959,8 | 2,1 | 360,4 | 2,7 | 56,9 | 1,8 |
| Summe 2005-2008 | 7.681,2 | 0,8 | 1.405,3 | 1,2 | 226,2 | 0,4 |
| 2009 Plan1 | 2.017,2 | 2,9 | 353,6 | -1,9 | 60,9 | 7,0 |
| 2010 Vorschau | 2.053,2 | 1,8 | 354,5 | 0,2 | 63,8 | 4,8 |
| 2011 Vorschau | 2.089,0 | 1,7 | 360,8 | 1,8 | 64,9 | 1,6 |
| 2012 Vorschau | 2.127,4 | 1,8 | 367,2 | 1,8 | 66,1 | 2,0 |
| Summe 2009-2012 | 8.286,8 | 1.436,1 | 255,7 | |||
| Durchschnitt | 2,1 | 0,5 | 3,8 | |||
| Summe 2005-2012 | 15.968,0 | 2.841,4 | 481,9 | |||
| Durchschnitt | 1,4 | 0,8 | 2,1 | |||
| ARD | ZDF | Deutschlandradio | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 16. Bericht1 | Anmeldung 17. Bericht | Abweichung | 16. Bericht | Anmeldung 17. Bericht | Abweichung | 16. Bericht | Anmeldung 17. Bericht | Abweichung | |
| 2009 | 1.963,8 | 2.017,2 | 53,4 | 352,9 | 353,6 | 0,7 | 60,6 | 60,9 | 0,3 |
| 2010 | 1.999,3 | 2.053,2 | 53,9 | 359,1 | 354,5 | -4,6 | 61,6 | 63,8 | 2,2 |
| 2011 | 2.036,4 | 2.089,0 | 52,6 | 365,3 | 360,8 | -4,5 | 62,7 | 64,9 | 2,1 |
| 2012 | 2.076,8 | 2.127,4 | 50,6 | 371,8 | 367,2 | -4,6 | 63,7 | 66,1 | 2,4 |
| Summe 2009-2012 | 8.076,3 | 8.286,8 | 210,5 | 1.449,1 | 1.436,1 | -13,0 | 248,6 | 255,7 | 7,0 |
| Abweichung (in %) | 2,6 | -0,9 | 2,8 | ||||||
3.3.1 ARD
Tz. 192
Bei der ARD erhöhen sich die Gesamtaufwendungen für Personal im Zeitraum 2009-2012 um durchschnittlich
2,1 % p.a.
Gegenüber den anerkannten Beträgen im 16. Bericht hat die ARD um 2,6 % höhere Aufwendungen
angemeldet. Von den zusätzlichen 210,5 Mio. € entfallen 103,8 Mio. € auf die Personalaufwendungen
ohne Altersversorgung und Vorruhestand (vgl. Tz. 128), 94,6 Mio. € auf Leistungsvergütungen
für freie Mitarbeiter (BR, SWR, WDR und HR) sowie 12,1 Mio. € auf Personalaufwand der
GSEA.
Tz. 193
Die ARD plant im Betrachtungszeitraum eine Reduzierung der Gesamtzahl der besetzten Stellen um
durchschnittlich 0,2 % p.a. Gegenüber den Anmeldungen zum 16. Bericht soll die Zahl der besetzten
Stellen reduziert werden. Die Aufwendungen für freie Mitarbeiter steigen im gleichen Zeitraum
um durchschnittlich 2,2 % an.
Tz. 194
Bei Tochterunternehmen entstanden außerdem im Jahr 2005 Personalaufwendungen für etwa
1.500 (bei 100 %- Beteiligungen) bzw. 760 Beschäftigte (bei 50 %-100 %- Beteiligungen; Anzahl jeweils
zum 31. Dezember). Der damit verbundene Personalaufwand belief sich auf rd. 92 Mio. € bzw.
39 Mio. €. Nach den Angaben der ARD hat sich die Größenordnung sowohl hinsichtlich der Anzahl
der Beschäftigten als auch des Personalaufwands nicht nennenswert verändert.
Als wesentliche zukünftige Veränderungen der Mitarbeiterkapazitäten sowie der Personalaufwendungen
bei den Beteiligungsgesellschaften im Planungszeitraum 2009-2012 nannte die ARD Erhöhungen
bei der WDR-Tochtergesellschaft WDR mediagroup GmbH und deren Tochtergesellschaften
aufgrund von Geschäftsausweitungen. Die Personalaufwendungen sollen von 13,9 Mio. € (für 217
Mitarbeiter) im Jahr 2005 auf 17,0 Mio. € (für 267 Mitarbeiter) im Jahr 2012 ansteigen.
Ein Großteil der Beteiligungsunternehmen der ARD-Landesrundfunkanstalten erbringt Leistungen
für Dritte in erheblichem Umfang. So produzieren beispielsweise die großen Produktionsbeteiligungsunternehmen
Bavaria oder Studio Hamburg in erheblichem Maße für Dritte sowie für das
ZDF.
3.3.2 ZDF
Tz. 195
Beim ZDF erhöhten sich die Gesamtaufwendungen für Personal im Zeitraum 2009-2012 um durchschnittlich
0,5 % p.a. Im gleichen Zeitraum soll die Zahl der besetzten Stellen um durchschnittlich
1,0 % p.a. reduziert werden.
Gegenüber den angesetzten Beträgen im 16. Bericht plant das ZDF zum 17. Bericht einen um 0,9 %
geringeren Anstieg der Aufwendungen.
Bei Tochterunternehmen entstehen jährlich weitere Personalaufwendungen (ca. 12 Mio. € bei 100 %-
Beteiligungen für ca. 200 Mitarbeiter).
3.3.3 Deutschlandradio
Tz. 196
Beim Deutschlandradio steigen die Gesamtaufwendungen für Personal im Zeitraum 2009-2012 um
durchschnittlich 3,8 % p.a. an. Die besetzten Stellen erhöhen sich um durchschnittlich 0,9% p.a.
Der hohe Wert der Gesamtsteigerung beim Deutschlandradio erklärt sich im Wesentlichen durch
die zusätzlichen 28 Planstellen für das Entwicklungsprojekt DRadio Wissen ab 2009 in Verbindung
mit einer deutlichen Planunterschreitung im Jahr 2008, die durch Sparmaßnahmen zur Zwischenfinanzierung
von DRadio Wissen erreicht wurde.
Gegenüber den anerkannten Beträgen im 16. Bericht hat das Deutschlandradio zum 17. Bericht
eine Erhöhung der Aufwendungen um 2,8 % angemeldet. Die Steigerung erklärt sich durch die zusätzlichen
Personalaufwendungen für das Entwicklungsprojekt DRadio Wissen, für die von der KEF
zusätzlich anerkannten Mittel für fünf befristete Stellen für Frequenzmarketing in den Jahren 2009
und 2010 sowie eine höhere unterstellte Tarifsteigerung für die Jahre 2009 und 2010.
Bei Tochterunternehmen des Deutschlandradios (Beteiligungsquote 100 %) entstehen weitere Personalaufwendungen
(2007: 4,6 Mio. € für 103 Mitarbeiter zum 31. Dezember). Die Deutschlandradio
Service GmbH (DRS) führt in steigendem Umfang Aufgaben aus, die früher von Drittfirmen
erledigt wurden.
3.3.4 GSEA mit Beteiligung anderer Stellen
Tz. 196
Bei GSEA mit Beteiligung der ARD und des ZDF (z.B. GEZ, Kinderkanal) und bei GSEA mit Beteiligung
Dritter (z.B. 3sat mit Beteiligung von ARD, ZDF, ORF und SF DRS) fallen im Zeitraum 2009-2012
jährlich durchschnittlich Personalaufwendungen in Höhe von ca. 70 Mio. € für durchschnittlich
1.209 Mitarbeiter an. Sie betreffen im Wesentlichen Mitarbeiter bei der GEZ (1.097) und beim Kinderkanal
(52).
Das Deutschlandradio hat lediglich die Federführung einer GSEA inne. Es handelt sich um den Korrespondentenplatz
in Prag. Dort fallen jährliche Personalaufwendungen in Höhe von 0,1 Mio. € an.
