- Vorwort
- 1.Kapitel: Die Gebührenentscheidung für den Zeitraum 2005-2008
- 2.Kapitel: Ziel und Ergebnis des 15. Berichts
- 3.Kapitel: Die Finanzplanungen der Rundfunkanstalten
- 4.Kapitel: Vergleich zum 14. Bericht
- Aufwendungen
- Erträge
- Erträge aus Teilnehmergebühren
- Erträge aus Werbung
- Sonstige Erträge
- Bericht zur Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit
- Grundlagen des Berichts
- Empfehlungen der Kommission mit dem 14. Bericht und Achter Rundfunkänderungsstaatsvertrag
- Erläuterungen der Anstalten zu den Anmeldungen zum 15. Bericht
- Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit 2005-2008 im Vergleich 14. und 15. Bericht
- Schwerpunkte der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
- 5.Kapitel: Finanzausgleich zwischen den ARD-Anstalten
- 6.Kapitel: Selbstbindungserklärungen der Anstalten für den Zeitraum bis 2008
- 7.Kapitel: Beteiligungen an Unternehmen
- 8.Kapitel: Aktuelle Effekte eines Verzichts der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf Werbung und Sponsoring
- 9. Kapitel: Leistungsbericht
- 10.Kapitel: Gesamtdarstellung Personal
- 11.Kapitel: Richtpositionenvergleich II
- 12. Kapitel: Produktionsbetriebe Fernsehen und Hörfunk
- 13. Kapitel: Erhebungen der KEF im Zusammenhang mit dem Vergleich einzelner Produktionen und Feststellungen zur Qualität der Kostendaten
- Zielsetzung der Erhebung
- Umfang und Grundlagen der Erhebung
- Ergebnisse der Erhebung
- Kostenvergleich auf Basis der Selbstkosten
- Stellungnahmen der Anstalten
- Abschließende Anmerkungen der Kommission
- 14. Kapitel: Programmvorratshaltung Fernsehen
- Entwicklung des Programmvermögens Fernsehen
- Spielfilmvorräte
- Durchschnittliche Minutenkosten der fertigen Programmvorräte
- Sendungen
- Bevorratungsquoten
- Abschreibungen auf Programmvermögen
- Geplante Bestandsveränderungen bei den Programmvorräten Fernsehen
- Stellungnahmen der Anstalten
- Bewertung durch die Kommission
- 15. Kapitel: Ausstrahlung der Programme
- 16. Kapitel: Prüfungsschwerpunkte zur Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit
- Anlage 1a): Rundfunkgebührenstaatsvertrag in der Fassung des Achten Rundfunkänderungsstaatsvertrags
- Anlage 1b): Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag in der Fassung des Achten Rundfunkänderungsstaatsvertrags
- Anlage 2: Zusammenfassung der Selbstbindungen der ARD, des ZDF und des Deutschlandradios (Anlagen zum Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag)
- Anlage 3: Begründung zur Änderung des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages
- Anlage 4: Schreiben des Vorsitzenden der KEF vom 23.9.2004 an den Vorsitzenden der Rundfunkkommission, Herrn Ministerpräsident Kurt Beck
- Anlage 5: Schreiben des Vorsitzenden der KEF vom 30.9.2004 an den Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Herrn Staatssekretär Martin Stadelmaier, als Vorsitzendem der Rundfunkkommission (CdS-Ebene)
- Anlage 6: Maßnahmen zur Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit der ARD-Landesrundfunkanstalten
- Anlage 7: Stellungnahme zu den für das ZDF relevanten Sparpotentialen aus der Textziffer 429 des 14. KEF-Berichts
- Anlage 8: Stellungnahme des Deutschlandradios zu dem in Textziffer 429 des 14. KEF-Berichtsgenannten Potential an Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit
15. Bericht der Kommission zur Ermittlung
des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten
| 15. Bericht - Band 1 (als PDF - 1.190KB) | 15. Bericht - Band 2 (al s PDF 1.093KB) |
Vierzehntes Kapitel
Programmvorratshaltung Fernsehen
9. Bewertung durch die Kommission
Tz. 587
Die Ergebnisse dieser Untersuchung - insbesondere die Entwicklung des Werts und der Menge der
Vorräte und die Höhe der Abschreibungen - geben unter Berücksichtigung der Programmhoheit
der Anstalten sowie der Situation des Rechtemarktes (z.B. Preisentwicklung bei den Spielfilmrechten
bei gleichzeitiger Reduzierung der Anzahl der Ausstrahlungen pro Filmerwerb usw.) keinen
Anlass zur Korrektur.
Tz. 586
Das ZDF hat mit Schreiben vom 13. Juli 2005 Stellung genommen. Die Hinweise und Ergänzungen
wurden in die vorstehenden Ausführungen aufgenommen, soweit dies erforderlich erschien. Zu
den höheren durchschnittlichen Minutenkosten bei den Spielfilmen hat es ausgeführt, dass sich sein
Vorratsbedarf insbesondere auf die wichtigen fiktionalen Sendeplätze in der Prime Time mit genrebedingt
höheren Minutenpreisen konzentriere, während die ARD ihre Durchschnittskosten durch
Vorratshaltung auch in Randzonen des Programms absenken könne. Abschließend hat das ZDF auf
die Unterschiede bei den geplanten Bestandsveränderungen hingewiesen.
